Zum Gedenktag an NS-Opfer: „Antisemitismus und totalitäre Tendenzen entschlossen bekämpfen“

Anlässlich des heutigen bundesweiten Gedenktages der Opfer des Nationalsozialismus versammelten sich die Synagogengemeinde Magdeburg sowie Vertreter aus Politik, Kirche und öffentlichen Institutionen am Mahnmal für die Opfer des KZ-Außenlagers „Magda“ in Magdeburg-Rothensee. Auch Angehörige der AfD-Fraktionen im Landtag und im Stadtrat von Magdeburg legten im Namen aller Abgeordneten einen Kranz nieder.

Der AfD-Vertreter im Stadtrat von Magdeburg, Ronny Kumpf, AfD, meinte dazu:

„Ich freue mich, dass anlässlich des Gedenkens der Opfer der nationalsozialistischen Terrorherrschaft hier in Magdeburg über alle parteipolitischen und weltanschaulichen Grenzen hinweg die Anteilnahme und das würdevolle Gedenken der Opfer im Vordergrund standen. Ein solcher Tag sollte uns über alle Gräben hinweg deutlich machen, dass es unser aller Verantwortung ist, Antisemitismus in jeder Form und totalitärem Denken entschlossen den Kampf anzusagen.

Der Zivilisationsbruch, den der mörderische Rassenwahn des Nationalsozialismus in einem hoch entwickelten und modernen Industrieland bewirkt hat, zeigt, dass wir uns nie sicher sein können, dass nicht irgendwann wieder ideologischer Irrsinn den Wert von Menschenleben relativiert. Dieser Tag mahnt aber auch, dass eine die Schrecken dieser Zeit verharmlosende und relativierende Rhetorik zum Zwecke der Verächtlichmachung politisch Andersdenkender unangebracht ist.“

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Ihre AfD Magdeburg

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