Leistung anerkennen – nicht bloße Geschlechtszugehörigkeit

Leistung muss Anerkennung erfahren. Es wird nur wenige geben, die sich dieser Aussage verweigern würden. Und an diesem Punkt treten schon die ersten Fragen auf, wenn man sich mit der grünen Forderung befasst, den 8. März, den internationalen Frauentag, zum Feiertag zu machen.
 
Jenseits der ökonomischen Herausforderungen, welche die Etablierung eines weiteren Feiertages gerade für ein Land wie Land wie Sachsen-Anhalt mit sich bringen würde, drängt sich hier auch die Frage nach der politischen Sinnhaftigkeit einer solchen Maßnahme auf. Immerhin muss der wirtschaftliche Schaden, den jeder zusätzliche gesetzliche Feiertag mit sich bringt, in irgendeiner Form kulturell oder gesellschaftlich gerechtfertigt und aufgewogen werden.
 
Der erste Geburtsfehler dieser Schaufensterforderung liegt schon darin, dass entgegen der Argumentation der grünen Landeschefin eben gerade keine Leistung gewürdigt wird. Denn der Feiertag stellt nicht auf die Leistung ab, wie etwa der Tag der Arbeit, sondern pauschal auf eine Personengruppe. Eine Personengruppe, in deren Zugehörigkeit man hineingeboren wird und für die kein persönliches Engagement zur Aufnahme nötig ist. Worin liegt also der Grund der besonderen Ehrung?
 
Eine Ungleichbehandlung aufgrund des Geschlechtes lehnt die AfD grundsätzlich ab. In Deutschland sind Männer und Frauen auch längst gleichberechtigt. Eine angebliche strukturelle Diskriminierung von Frauen würde zudem, selbst wenn sie der Realität entsprechen würde, auch durch einen Feiertag nicht beseitigt.
 
Der Vorstoß ist also doppelt unsinnig. Nicht nur geht er von einer falschen Grundannahme aus, er wäre sogar ungeeignet, diese Zustände zu ändern. Was jedoch deutlich wird, ist, dass die Grünen ganz offensichtlich ihrer eigenen Politik nicht mehr folgen können, beziehungsweise ernsthaft Schwierigkeiten damit haben, ihre verschiedenen Konzepte sinnhaft zusammenzuführen: Auf der einen Seite wird der Geschlechterdualismus verneint, auf der anderen Seite bemüht man gerade diesen zur Herleitung von Diskriminierung.
 
Auf der einen Seite bemüht man die Leistungsfähigkeit der Frauen, auf der anderen spricht man ihnen ab, sich ohne Sonderbehandlung durchsetzen zu können. In der links-grün-kunterbunten Filterblase ist Logik ohnehin nicht gern gesehen. Also fix das Denken eingestellt und die Narreteien aus dem Versuchslabor der Unheilspolitik der Berliner Stadtregierung übernommen…
 
Wir hingegen stehen dafür ein, Leistung zu würdigen. Frauen brauchen so wenig Lob fürs Frausein wie Männer Lob fürs Mannsein brauchen. Was wir aber anerkennen, ist die Leistung starker Frauen: Etwa die Knochenarbeit starker Frauen nach dem Kriege, welche die grünen „Frauenrechtler“ stets verächtlich machen. Die Leistung, Mutter zu sein, die die Grünen immer schmähen. Und die Leistung von Karrierefrauen, die sich aufgrund ihres Könnens statt durch Quoten ganz nach oben arbeiten.
Geschlechter brauchen keinen Feiertag. Aber feiern wir die Leistungen, die Menschen, egal welchen Geschlechtes, für sich, für ihre Familien, für ihre Heimat und darüber hinaus erbringen!
 
Quelle: https://www.focus.de/politik/experten/hugo-mueller-vogg-yxvc_id_10239989.html
 
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Ihre AfD Magdeburg

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