Bürgerwehren sollen die Arbeit der Sicherheitsbehörden unterstützen

Die steigende Zahl von Wohnungseinbruchsdiebstählen raubt den Magdeburgern auch das Sicherheitsgefühl. Während die Fallzahlen bei den Wohnungseinbrüchen zwischen 2015 und 2018 deutschlandweit um 40 Prozent zurückgegangen sind, haben derartige Straftaten in Magdeburg um mehr als 20 Prozent auf 459 Fälle im Jahr 2018 zugenommen.
Dazu sagt der AfD-Stadtrat Ronny Kumpf, AfD:

„Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ist in vielen Deliktbereichen wenig aussagekräftig, da z. B. Sexualstraftaten laut Dunkelfeldstudien vergleichsweise selten angezeigt werden. Anders verhält es sich, wenn wie bei einem Wohnungseinbruch ein Versicherungsfall vorliegt. Daher ist es auch nicht politisch glaubwürdig oder verantwortungsvoll, wenn man die Sorgen der Bürger nicht ernst nimmt und ihnen die PKS als vermeintlichen Beweis für angebliche Sicherheit vor die Augen hält. Da nicht ausreichend Polizisten für den Streifendienst vorhanden sind und das Ordnungsamt nur tagsüber patrouilliert, sehen wir unter den gegebenen Umständen die Gründung von Bürgerwehren als geboten an. Die Mitglieder sollen aus sorgfältig ausgesuchten und beschulten Personen bestehen, die ihr Wohnumfeld im Blick haben und bei Feststellung verdächtiger Handlungen die Polizei informieren. Ein entsprechender Passus befindet sich auch bereits im Entwurf des Kommunalwahlprogramms des AfD-Kreisverbands Magdeburg.“

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Ihre AfD Magdeburg

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